Beim Dummytraining dreht sich alles um gezieltes Apportieren, Nasenarbeit und Teamwork. In drei Bereichen – Markieren, Freiverlorensuche und Einweisen – wird Ihr Hund sinnvoll gefordert und geistig wie körperlich ausgelastet. Dabei lernt er, sich zu konzentrieren, seine Nase gezielt einzusetzen und eng mit Ihnen zusammenzuarbeiten. Das Schöne: Dummyarbeit macht nicht nur unglaublich viel Spaß, sie lässt sich auch leicht im Alltag integrieren – ohne Geräte und ohne zusätzliche Helfer.
Was sollten Sie wissen?
- wöchentliche Gruppe - kein fester Kurs
- Haftpflicht des Hundes und passender Impfstatus sind erforderlich
- soziale Verträglichkeit des Hundes ist Voraussetzung
- Rückruf und Grundgehorsam sollten gut trainiert sein - es wird ohne Leine gearbeitet
- Basistraining auf der Pfotenranch und dann erst die Anwendung im Gelände
- der Fokus liegt auf Teamarbeit - Vertrauen und Kommunikation sind entscheidend
- notwendige Ausstattung: Dummys, Pfeife, ggf extra Leine und Spaß
ab 14,50 €
Dummytraining zu fotografieren ist gar nicht so einfach – denn sichtbar wird meistens nur das Apportieren am Ende. Doch der eigentliche Zauber passiert vorher: Ihr Hund lernt, Ihnen zu vertrauen, aufmerksam zu bleiben und die Umgebung auszublenden. Sie wachsen als Team zusammen, auch über größere Distanzen hinweg.
Jeder fängt klein an - Start mit dem Futterdummy
Die Dummys auch einfach mal liegen lassen und ruhig bleiben
Auf der Ranch die Übung gefestigt und im Wald angewendet
